Glutenfrei Backen: Rhabarber-Baiser-Kuchen

Sonntag ist Kuchentag – oder so ähnlich. Meine Leidenschaft fürs Backen hat auch an meiner Glutensensitivität nicht Halt gemacht und so gibt es bei uns immer mal wieder einen Kuchen zum Naschen. Kuchen ist definitiv meine Achillesferse, sowohl das Backen als auch das Essen von Kuchen.

Heute möchte ich euch einen meiner liebsten glutenfreien Kuchen zeigen: den Rhabarber-Baiser-Kuchen. Zugegeben – ich mochte Rhabarber lange überhaupt nicht – jetzt dafür umso mehr. Die Kombination zwischen Rührteig, Rhabarber und Baiser ist für mich einfach unschlagbar, leicht und lecker. Entwickelt habe ich das Rezept aus einem früheren glutenhaltigen Rezept und habe ein paar Zutaten angepasst bzw. verändert. Herausgekommen ist dieses Schmuckstück:

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Glutenfreier Rhabarber-Baiser-Kuchen

Zutaten:

  • 600g Rhabarber
  • 220g glutenfreies Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Flohsamenschalen
  • 1/2 TL Xanthan
  • 150g Margarine
  • 375g Zucker (1x225g und 1x150g)
  • Vanillezucker oder frische Vanille
  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zitronensaft

Anmerkungen zu den Zutaten:

Rhabarber nimmt man natürlich am Besten frischen, es gibt aber z.B. bei Migros (Schweizer Supermarkt) auch eingefrorenen, der schon geschnitten ist. Den kann man auch nehmen.

Glutenfreie Mehle gibt es ja allerlei. Ich nehme am liebsten entweder das Schär Mehl Mix B oder die glutenfreie Mehlmischung von Migros. Die sind nicht ganz so stärkelastig. Es gehen aber auch andere Mehlmischungen. Einfach mal ausprobieren.

Anstatt Zucker habe ich das letzte Mal mit Rohrzucker gebacken, was auch ganz gut funktioniert hat.

Flohsamenschalen und Xanthan müssen nicht unbedingt sein, machen aber meiner Meinung nach den Teig noch etwas luftiger/lockerer. Es geht aber auch ohne, sollte man diese nicht zur Hand haben.

Anleitung:

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Rhabarber putzen, schälen und klein schneiden. 3 Eier trennen und den Eischnee mit Salz, Zitronensaft und 225g Zucker steif schlagen.

Margarine mit 150g Zucker und Vanille schaumig rühren. Nach und nach die Eigelbe und 1 ganzes Ei unterrühren.

Mehl, Backpulver, Xanthan und Flohsamenschalen miteinander mischen und der Masse beigeben. Teig in eine eingefettete Springform füllen und den Rhabarber darauf legen. In den vorgeheizten Backofen geben und 25 Minuten backen.

Dann den Kuchen rausnehmen und die Eiweissmasse auf den Kuchen streichen. Nochmal 20 Minuten goldgelb backen.

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Und dann: Einfach nur noch geniessen. Der Kuchen hat sich bei mir gekühlt immer sehr gut gehalten. Durch den Rhabarber bleibt der Kuchen feucht und schmeckt so auch noch nach ein paar Tagen. Lasst es euch schmecken!!!

PS. Kennt ihr übrigens Rhabarber-Barbara?


Mögt ihr Rhabarber? Was sind eure liebsten Kuchenlieblinge?

8 Kommentare Gib deinen ab

  1. Ich war ja so gar kein Rhabarber-Fan…letzten Sommer habe ich dann allerdings entdeckt, dass ich die Schorle bzw. Brausevariante mag und sogar Sirup draus gemacht. Allerdings bin ich auch nicht so der Kuchen-Esser und Baiser mag ich auch nicht 😀

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  2. Nicole Ardin sagt:

    Das sieht soooo lecker aus und ich liiiiiebe Rhabarber. Das Rezept muss ich unbedingt mal ausprobieren! 🙂

    Herzliche Grüsse
    Nicky

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  3. Pandas Mum sagt:

    Ach herrlich! Ich hab erst einmal einen Rharbarberkuchen gemacht und der ging weg wie nichts 😀 Mich hat nur das lange backen etwas „abgeschreckt“ -laut meinem Rezept insgesamt 60 Minuten, das ist mir dann doch fast zu lange für einen Kuchen 😉 Aber laut deinem Rezept geht es ja auch anders 😉 Muss ich gleich nochmal einen aus Mamas Garten stibizen 😀
    Liebe Grüße

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    1. Regina sagt:

      Darfst mir gerne ne Rückmeldung geben, wenn du ihn nachgebacken hast. Ansonsten wünsche ich dir einen Guten Apetit 😉

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  4. Ginni sagt:

    Schaut toll aus! Wir hatten letztens ein Rhabarber Crumble…ich fand es ganz toll, meinem Freund war es aber zu sauer 😦

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    1. Regina sagt:

      Oh das hört sich auch lecker an 🙂

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  5. wasmachtHeli sagt:

    Ich liebe Rhabarberkuchen. Soo lecker.
    Sowieso ist das gerade so ne tolle Zeit. Die ersten Erdbeeren kommen, es gibt Spargel… hach.

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    1. Regina sagt:

      Ich liebe diese Zeit auch total 🙂 Einfach lecker!

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